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Thema: Leben kaputt...

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  • 26.01.2009
    criticalmass
    Lieber Gast, das mag ein gutgemeinter Ratschlag sein, und ich spreche Dir auch nicht ab dass der Glaube eine große Hilfe in jeder Lebenslage sein kann.

    Aber einerseits ist das Thema bereits seit 2 Jahren nicht mehr beantwortet worden, und andererseits ist Dein Ratschlag so kurz angebunden, das er weder überzeugt noch motiviert. Also, beim nächstenmal: Ruhig ein bisschen mehr Zeit nehmen mit der Antwort.
  • 26.01.2009
    Unregistrierter Gast
    Hi ich kann dir nur sagen das Jesus dich liebt,und das nur er allein dir helfen kann!also halte dich an ihn fest.
  • 22.02.2007
    Hallo lieber virriz,

    ich kann mich da crazymatze nur anschliessen.

    Aber ich würde, mich an deiner Stelle auch vom PC fernhalten. Komplett!
    Weil er dich zu hause festhält. Ja, es kann eine gute Plattform zum Leute kennen lernen sein aber nur wenn mir der PC gehört und nicht wenn ich ihm gehöre. Was in deinem Fall ja so ist.

    Ich würde ihn an deiner Stelle verkaufen. So hart dieser Schritt auch für dich sein mag. Ich glaube nicht dass der PC dir gut tut. Dir muss regelrecht langweilig zu Hause werden und du musst regelrecht nach einem Hobby schreien. Womit wir beim nächten Thema sind.

    Wichtig finde ich in deinem Speziellen Fall, dass es ein Hobby ist in dem mehr gesprochen wird als agiert. Das ist desshalb so wichtig für dich, damit du dort liebe Menschen kennen lernen kannst, die später vielleicht gute Freunde werden.

    Sport ist zwar sehr gut aber nur wenn man schon etwas stabiler ist als du es zur Zeit bist. Weil bei einem sportlichen Hobby, wird mehr dem Sport nachgegangen und nicht so sehr viel geredet.

    Für gut befinde ich Kegeln, Bowling, Billard, Kartenspiele, Brettspiele. Aber da gibt es bestimmt noch mehr. Musst du mal selber nachdenken.

    Wegziehen ist gut aber wenn dann auf´s Land. Weil es dort halt mehr
    Natur gibt. Auch wenn du denkst du seist ein Stadtmensch. Wenn du durch die Natur gehst, geht es dir besser als wenn du durch Strassen läufst. Sie spendet Kraft!

    Und damit du für die Arbeit nicht in die Stadt fahren musst, suchst du dir einen Job auf dem Land. Zum Beispiel, hilfst du auf einem Bauernhof. Tiere auf einen Bauernhof lenken auch gut ab.

    Wo wir gerade von Tieren sprechen... Kauf dir eins! Mit dem du dich stundenlang beschäftigen kannst und willst. Ein Hund ist desshalb in deinem Fall so ideal, weil du immer mit ihm Gassi gehen musst. Was dich wiederum anderen Menschen näher bringt und dich ablenkt!

    Strukturiere dein Leben KOMPLETT um. Tue Dinge die du sonst nie machen würdest. Mach es dir selbst so komisch, kompliziert, neu und seltsam wie es nur geht.

    So würde ich es machen.

    1. So lange mit den Drogen weiter machen bis du "Punkt 7" bzw. "Tag X" erreicht hast und dann sagst den Drogen für immer "auf nimmer wiedersehen" ! Rechne dir aus wieviel du bis zum Tag des Auszuges noch nehmen wirst und kauf nicht mehr ein als du bis dahin verbrauchen würdest! Am Tag X muss alles aufgebraucht sein! Alternativ kannst du aber auch schon jeden Tag etwas weniger nehmen, damit es am Tag X und danach nicht zu heftig wird.

    2. Job auf dem Land suchen (mitten in der Pampa)

    3. Wenn Job gefunden, Wohnung in der Nähe suchen.

    4. Über die Hobbys informieren welche du dort auf dem Land betreiben kannst.
    Schon mal vorher anrufen und fragen ob du bald beitretten kannst. Sicher ist sicher!

    5. Wenn Wohnung und Job klar sind, abwarten bis Tag X kommt und schon mal alles
    einpacken bis auf....du weisst schon.... Ist ja eh alles aufgebraucht

    6. Dich von ALLEN Leuten verabschieden und NIEMANDEM sagen wo du hin ziehst.
    Sag denen die dich erreichen möchten dass sie es bitte unterlassen sollen.
    (Zumindest vorerst)

    7. Tag X ist gekommen! Du fährst voller Hoffnung in dein NEUES LEBEN! Allein versteht sich!
    Deinen alten Drogen-Freunden und deiner Familie hast du natürlich gesagt, dass du
    morgen erst abfährst und du am vorletzten Tag gerne noch einmal allein sein möchtest
    und sie sich morgen von dir verabschieden können.

    8. Handynummer ändern! (aber erst nachdem du weg bist, sonst heisst es "ach komm, mir
    kannst du sie doch sagen")

    9. Alte Simkarte zerstören! Wenn du einen Vertrag hast, versuche dir eine neue Nummer von
    der Telefonfirma geben zu lassen. Wenn sie das nicht machen, Simkarte zerstören und
    neuen Vertrag abschliessen oder eine Guthabenkarte kaufen oder vorerst gar kein Handy
    mehr haben wollen!

    10. Egal ob Handy oder Festnetz. Geheimnummer beantragen!

    11. SOFORT einen Hund kaufen wenn du ankommst! Nicht schon vorher, es soll ja ein neues
    Leben sein!

    12. SOFORT dem Hobbyverein beitretten und auch immer hin gehen!

    13. Immer zu diesem Job gehen! (Wenn du es schaffst vorher schon weniger Drogen bis Tag X genommen zu haben , müssten sich Krämpfe und Delirium in Grenzen halten!)


    Dies sind Ratschläge aus meinem besten Wissen und Gewissen herraus. Es mag noch viele andere Wege geben und letztlich musst du für dich entscheiden welchen du gehen möchtest!
    Das wichtigste ist deine innere Einstellung. Du musst dich jeden Tag wie ein Schneekönig auf Tag X freuen! Das ganze sollte für dich persönlich mit so viel "Tamm Tamm" und "Trompeten" (z.B. Woche vorher Abschiedsfeier) wie nur möglich von statten gehen. So kannst du dich richtig reinsteigern und drauf freuen.


    Viel Glück und alles Gute!

    Alles LIEBE
    Michael
  • 21.02.2007
    hi!

    echt krasse sache die du da erzählst! hast schon einiges durch gemacht, aber es gibt immer einen weg aus dem teufelskreis, und der muss nicht gleich der selbstmord sein!!!!!

    ich hatte zum glück nie mehr als gekifft (was meiner ansicht nach doch abhängig macht nach langzeitigem konsum), und deswegen werde ich mich hüten einfach zu sagen das du mit den drogen aufhören sollst, denn so einfach ist das nicht, das weis ich. (von einem ehemaligen freund)
    das einzige was ich dir raten kann ist es zu versuchen dir vorzustellen was du haben willst, erreichen willst! stell es dir vor und setz es dir als ziel. auch wenn es noch ein so banaler wunsch ist wie ein einfaches leben zu führen, setz es dir als ziel.
    was für den anfang gut helfen kann ist es einfach aus dem alten alltag raus zu kommen. damit meine ich einfach zu versuchen aus deiner umgebung raus zu kommen. versuche irgendwie weg zu ziehen. einen neuanfang zu machen. in seiner heimat wo all die alten erinnerungen sind, das gewohnte ist, ist es schwer einen echten neuanfang zu machen. ein richtiger neuanfang funktioniert nur wenn man ganz wo anders neu anfängt.

    klar, es ist leichter gesagt als getan, aber wenn man es versucht funktioniert es auch. versuch einen job zu bekommen und irgendwo dein eigenes leben aufzubauen. setz dir ziele für das jahr. was du erreichen willst, was du ansparen willst für dir etwas zu leisten.
    such dir freunde, echte freunde! eine gute platform dafür bietet ja das internet. hier kannst du tausende menschen kennen lernen...
    es ist immer mit viel arbeit verbunden aus einem loch raus zu kommen, aber wenn man genügend willenskraft beweist schafft man das auch!!!!! glaub es mir, ich habe zwar nicht so etwas wie du durchmachen müssen, aber ich habe es geschafft ganz wo anders von null anzufangen! das kann jeder schaffen, mit etwas mut, der leicht aufzubringen ist, wenn man nichts zu verliehren hat!
    ein satz der mir immer geholfen hat ist folgender: ich werde es versuchen, wenn es nicht irgendwie funktionieren sollte, kann ich mir immer noch das leben nehmen, als letzte instanz!
    der satz mag markaber sein, aber er hilf, und du wirst erfahren das es immer einen ausweg gibt, immer eine möglichkeit gibt wie man etwas überweltigen kann, etwas erreichen kann!!! aber das wichtigste dabei sind freunde die einem mut, zuversicht und rückhalt bieten!

    versuch es!!!!!
  • 20.02.2007
    virriz
    Hi,
    Ich weiss eigentlich nicht wo ich anfangen soll, aber ich erzähl mal so von meinem Leben...
    Schon fast seit dem ich geboren bin haben meine Eltern mich immer mit in die Frei Evang. Gemeinde mitgenommen... dort ging ich bis ich 11 Jahre alt (Bin jetzt 17) war hin. Hatte schon immer eine Sozialphobi und es war für mich immer total schwer mit Leuten zu reden, Freunde zu finden usw.
    Ich habe mich immer sehr an andere angepasst... wenn ich nicht so war wie andere, hab ich mich ebenhalt an andere angepasst und wurde wie sie.
    In der 5. Klasse ging es dann los. Meine Leistungen sackten ab, weil ich mich nie getraut mich zu melden weil ich ja was falsches sagen könnte und die anderen in der Klasse mich angucken könnten und irgendwas komisches von mir denken könnten.
    Ich hatte nie richtig Freunde nur einen, welcher aus der Grundschule mit mir in die gleiche Klasse kam.
    Habe mich aber eigentlich nie mit irgendwelchen Leuten getroffen, hab eigentlich seit meinen 7. Lebensjahr immer vorm Computer gehockt und irgendetwas gemacht... (Habe schon früh einen Computer bekommen, weil mein Vater damals einen Computerladen hatte)
    Hocke eigentlich seit meinem 7. Lebensjahr bis heute täglich vorm PC und geh kaum raus.
    In der 6. Klasse fing es dann an, als wir in der Klasse umgesetzt wurden. Ich saß neben dem "Klassenclown". Als wir umgesetzt wurden hatte er in der Klasse ganz öffentlich geäußert das er nicht neber mir sitzen will. Ich hatte nichts gesagt weil ich mich nicht traute.
    Als er dann einige Wochen neben mir saß, befreundete ich mich langsam mit ihm.
    Ich fand ihn langsam richtig cool von seiner Art her und so...
    Langsam befreundete ich mich mit ihm, er hatte mir dann so langsam seine anderen Freunde vorgestellt mit denen ich mich auch befreundet hatte.
    Ich traf mich fast jeden Tag mit ihm. Er hatte schon in der 6. Klasse gerraucht... ich fand das natürlich cool und fing auch mit dem Rauchen an um einfach dazu zu gehören und um anerkennung zu bekommen.
    Eines Tagen dann hat er immer vom Kiffen geredet. Ich fand das natürlich sehr interesannt und ein paar Monate später lernte ich "ehemalige"-Freunde von ihm kennen die kifften. Habe mich dann fast jeden Tag mit denen zum kiffen getroffen.
    Durch das Kiffen hatte ich irgendwie keine hemmungen mehr und traute mich sehr vieles.
    Ich klaute meinen Eltern immer Geld um mir das kiffen zu finanzieren zu können.
    Meine Leistungen in der Schule sackten immer mehr ab und ich wurde mit meinem Tischnachbar die beiden Klassen-Clowns in der Klasse.
    Jeder fand uns Cool und hatte respekt vor uns.
    Es ging dann soweit das wir echt jeden Tag exessiv gekifft habe.
    Ich kam einfach nicht mehr ohne Kiffen klar.
    Zuhause hatte ich nur noch Streit weil meine Eltern es langsam rausbekommen haben.
    Meine Mutter ging zuhause richtig psychisch kaputt.
    Meinen Vater intressierte das irgendwie nicht. Er meinte nur ich sollte das kiffen lassen.
    Zuhause eskalierte alles nur noch... ich hatte nur noch Streit mit meiner Familie. Da ich aber fast nie da war intressierte mich das auch irgendwie nicht... ich hab auch irgendwie garnicht gesehen was zuhause los war.
    Naja in der Schule wurde ich dann von der Realschule in die Hauptschule abgestuft.
    Hatte nur Streit mit den Lehrern usw.
    Nachdem ich schon wegen sehr viel *******e die ich gemacht hatte kurz vorm Schulverweis stand, dachten meine Eltern vielleicht wäre es besser wenn ich bei meiner Schwester wohne.
    (Von meiner Schwester der Mann hat Theologie studiert, und sie dachten das ich da evtl. wieder zu Jesus/Gott komme)
    Dort wurde aber alles nur noch viel schlimmer... am anfang hatte ich Leute kennen gelernt die mit mir jeden Tag gesoffen haben... langsam hatte ich aber auf die kein bock mehr und ich ebenso wenig auf sie. Langsam lernte ich meinen Nachbarn kennen. (Er ist auch von zuhause rausgeflogen und hat bei seiner Freundin gewohnt.)
    Er kiffte auch und langsam bildete sich eine Freundschaft.
    Nach einigen Wochen fing er dann an mir zu erzählen von Extasy/Pep/Koks... so neugierig wie ich natürlich war wollte ich das alles mal probieren, was ich dann mit ihm machte... er hatte ja einige erfahrung damit.
    Langsam bekam meine Schwester dann raus was mit mir abgeht und hatte mich rausgeschmissen.
    Ich wohnte dann 2 Wochen lang bei meinem Nachbarn (ich war 15), bis meine Eltern mich irgendwann abholten.
    Meine Schwester wollte nichts mehr von mir wissen.
    Nun, da hab ich dann wieder zuhause gewohnt, habe mich wieder mit meinen alten Freunden befreundet und es ging das gleiche wieder von vorne los.
    Ich suchte mir dann Leute bei denen ich mit Extasy holen konnte und feierte fast jedes Wochenende und unter der Woche kiffte ich nur.
    Meine Eltern drohten mich in eine Psychatrie zu stecken wenn ich nicht mit den Drogen aufhöhren würde... dies versuchte ich dann und schaffte es auch für ein paar Monate.
    Ich hatte vom Jugendamt einen Sozialarbeiter welcher sich jede Woche mit mir traf.
    Langsam hatte ich kein bock mehr auf den und fing wieder an zu kiffen und mir extasy zu schmeißen.
    Dies hörte dann nach einer Weile auf, als mein Dealer mich nur noch verarscht hat und mich abgezogen hat.
    Dann war ich wieder ein paar Wochen Drogenfrei... aber ich suchte mir gleich Ersatz.
    Im Internet stoß ich dann auf die Vorgänger Substanz von GHB... GHB war Illegal und war noch sehr unbekannt. Aber die Vorgänger Substanz GBL war in bestimmten Chemie-Shops einfach so zu erwerben... Und da es total günstig war konsumierte ich es fast 24 Stunden, 7 Tage die Woche.
    Es ging dann soweit das ich das Zeug 3 Monate lang rund um die Uhr nahm. Ich konnte noch nicht mal mehr ohne einschlafen da ich sonst einen Körperlichen Entzug bekam.
    Insgesammt hatte ich 3L von diesem zeug getrunken und hatte eine riesige tolleranz.
    Das Zeug hatte noch nicht mal mehr gewirkt und hat mich eigentlich nur deppresiv gemacht.
    Als dann wieder eine Flasche von dem Zeug leer ging, hatte ich kein Geld mehr um mir eine neue zu bestellen. Ich trank Alkohol um dem Entzug zu entgehen aber es klappte nicht. Am nächsten morgen saß ich zitternt am Bett, sollte eigentlich zu meiner Lehre (Habe ne Lehre bei meinem Vater gemacht) aber konnte einfach nicht. Ich versuchte meinen Eltern zu vermitteln das ich einfach Krank bin... aber sie glaubten mir das nicht weil ich total Schweißausbrüche hatte und zitterte.
    Ich zeigte meinen Eltern dann die Flasche von dem GBL, also dem Zeug was ich Monate lang konsumierte und sie fuhren mich sofort ins Krankenhaus.
    Von einem Krankenhaus wurde ich dann ins nächste geschickt... ich bekam garnichts mehr davon mit weil der Entzug so heftig war.
    Am Ende landete ich dann in der Jugendpsychatrie mit einem Delirium (die Ärzte meinten das Delirium wär zu vergleichen wie das eines Langjährigen Alkoholikers).
    Mein Kreislauf war schon so kaputt das die Ärzte dachten das ich das nicht überlebe.
    Sie versuchten einige Medikamente an mir aus, von denen alles nur schlimmer wurde.
    Ich hatte total halozinazionen... es war einfach schrecklich. Die Halozinazionen waren für mich total Real... ich weiss nicht... es war für mich alles wie ein Traum während des Deliriums. Meine Mutter dachte ich bleibe für immer so.
    Nach 2 Wochen, als der Entzug endlich vorbei war, wollte ich unbedingt raus.
    Meine Eltern holten mich dann raus, weil ich sie sozusagen dazu gezwungen habe. Habe ihnen gedroht mich in der Psychatrie umzubringen wenn ich nicht rauskomme.
    Jetzt bin ich seit einigen Monaten wieder draußen und es fängt alles wieder von vorne an.
    Meine Lehre habe ich abgebrochen weil ich mich nicht mehr traue in die Berufsschule zu gehen.
    Ich hau mir jedes Wochenende Extasy rein, wenn nicht auch unter der Woche, kiffe jeden Tag, zieh mir Pep/Koks, mißbrauche Medikamente und ritze mich am Arm wenn ich keine Drogen habe um mich einfach zu beruhigen (Wenn ich das Blut sehe welches aus meinem Arm läuft geht es mir irgendwie besser).
    Ich weiss echt nicht weiter mit meinem Leben, ich hab auch keine Freunde den ich irgendwie was anvertrauen könnte... Ich hocke ebenhalt jeden Tag vorm Computer und surf im Internet rum und nehm die meiste Zeit alleine zuhause Drogen. Meine Freunde habe ich alle verloren, weil ich Geheimnise rumerzählt habe, sie hintergangen habe... und das nur weil ich aufmerksamkeit von anderen wollte um bei denen gut da zu stehen... aber nun ist eh alles fürn arsch.
    ich überlege jeden tag mich umzubringen damit dieser teufelskreis endlich aufhört... ich weiss echt nicht weiter... was würdet ihr tun?

    ps: sry für die rechtschreibfehler und für den unübersichtlichen text... bin grad nicht in der lage irgendwie dadrauf zu achten...

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