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Thema: Islam und Christentum - inkompatibel ?

  1. #1
    hanshelm
    Gast Avatar von hanshelm

    Islam und Christentum - inkompatibel ?

    Hi



    ... Sicherlich habt ihr die Debatte über die Integration von Ausländern in der Medienlandschaft mitverfolgt ...
    Die Hauptfrage ist sicherlich , inwieweit sich Menschen aus dem fernen Osten , welche den Islam und seine Gesetze als Basis ihres Lebens ausgewählt haben, in Deutschland , einem Land mit ganz speziellen Grundrechten , die vor allem auf das Christentum zurückzuführen sind , integrieren können...

    Parallelgesellschaften haben sich entwickelt , Ghettos sind entstanden ...
    Nicht selten predigen Menschen in Moscheen gegen die Deutschen , ein Volk , welches sie verabscheuen ...
    Die deutsche Kultur wird nicht akzeptiert , sie wird als lächerlich abgetan ...
    Frauen werden unterdrückt , als minderwertig angesehen
    Jugendkriminalität unter Ausländern ist enorm ... dreimal so hoch wie die Deutscher Jugendlichen ...
    Sprachkentnisse sind oftmals katastrophal ...


    Einige Punkte ... die sicherlich auf viele in Deutschland lebende ausländische Mitbewohner zutreffen ...
    Klar ist , es gibt tausende von Ausländern , die sich in dieses Land vorzüglich integriert haben ...
    Doch um diese geht diese Diskussion nicht ... Es geht vielmehr um solche , die oben genannte Meinungen ihr Eigen nennen können ...

    Alles eine Frage der Integration oder sind diese beiden Kulturen doch inkompatibel ?



    hanshelm

  2. #2
    Ehrenmoderatoren Avatar von Gorby

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    Ich habe diese Diskussion verfolgt und war stellenweise ein wenig erstaunt. Nun gut so weit ich weiß herrscht in Deutschland noch das Christentum. Und wir haben eine der tolerantesten Verfassung auf dieser Welt. Und so habe ich es noch in Erinnerung jeder Büger dieser Welt bei uns willkommen.
    Und jeder kann seinen Gott anbeten egal wie er heißt.

    Diese Toleranz findet man in anderen Ländern nicht so, nun doch auch dort werden ihre Feiertage gefeiert wie sie in diesem Land passen und wie es die dortige Religion vorsieht. Nun ist es halt sehr fatal das einigen Religiöse Feiertage nicht kompatibel sind. Da gäbe es doch die einfache Möglichkeit unseren anderes Gläubigen Freunden einfach die Möglichkeitzugeben das sie diese ganz nach ihree Tradition begehen können. Extra dafür einen Feiertag dafür zustreichen finde ich ehrlich gesagt ist einwenig übertrieben.

    Zu den Thema Feiertage in Deutschland kann ich nur sagen, erts mal die Feiertage in Deutschland gleich schalten bevor wieder was gestrichen wird.

    Das Problem das wir haben ist das Christentum und der Islam, nicht passen, obwohl er sehr viel gemeinsamkeiten gibt. Ein Kollege hat mal gesagt:" Dat passt zwar nicht mit der Religion, aber als Menschen gehts doch klasse." Wenn wir versuchen würden auf beiden Seiten zuerkennen das wir nur Menschen sind, dann wird es klappen. Viele Moslems fühlen sich in deutschland sehr wohl, sie arbeiten und tun und machen. Doch werden sie nicht anerkannt. Anderseits gibt es auch bei ihnen scharf machwer die Hass Predigen und diese gibt es auch bei uns genüge. Und gerade diese Menschen richten sehr viel Unheil an.
    Was ist das für eine Woche die mit Montag beginnt.

  3. #3
    Ehrenmoderatoren Avatar von Gorby

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    Das meint unsere Regierung dazu:


    Toleranz ist ein universeller Wert der Demokratie und der Aufklärung. Sie ist die Basis für das Zusammenleben verschiedener Kulturen sowohl in Deutschland als auch in der ganzen Welt: Einen Kampf der Kulturen darf und wird es nicht geben. Die Bundesregierung duldet in Deutschland weder Fremdenfeindlichkeit, noch rechtsfreie Räume oder Parallelgesellschaften, sagte Bundeskanzler Gerhard Schröder bei einer Preisverleihung im Jüdischen Museum in Berlin.


    "Wir werden jeder Form von Ausländerfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Antisemitismus weiter mit aller Entschiedenheit entgegentreten", sagte Bundeskanzler Schröder am 20. November in seiner Laudatio auf den ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau. Verliehen wurde Rau der Preis für Verständigung und Toleranz des Jüdischen Museums Berlin für sein beispielhaftes Engagement als Mensch, Politiker und Staatsoberhaupt im Kampf gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit. Leider konnte Rau aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Veranstaltung teilnehmen, weshalb seine Gemahlin, Christina Rau, die Ehrung entgegennahm.

    Aufstand der Anständigen

    Die Basis von Zivilisation, so Schröder, ist der sorgsame Umgang miteinander, geprägt von Anstand und Achtung vor sich selbst und vor anderen. Dabei kommt der Achtung der Menschen- und Minderheitenrechte, die Garantie von Meinungs-, Glaubens- und Religionsfreiheiten elementare Bedeutung zu. Aber diese Werte müssen immer wieder aufs Neue errungen und verteidigt werden, und zwar nicht nur von der Politik oder der Polizei. Vielmehr betrifft diese Auseinandersetzung die ganze Gesellschaft.

    Gefordert sind Bürgerinnen und Bürger, die nicht wegschauen, wenn Unrecht geschieht, die Zivilcourage im Alltag beweisen und die ihre Stimme erheben: "Nichts anderes war mit dem Begriff vom Aufstand der Anständigen gemeint", betonte Schröder.

    Vielfalt der Kulturen in Deutschland ist eine Tatsache

    Nach Schröders Worten haben die furchtbaren Ereignisse in den Niederlanden diese Werte zum Gegenstand einer notwendigen Debatte gemacht. Dabei hält der Bundeskanzlers zwei Punkte für besonders wichtig:

    Durch derartige Verbrechen dürfen sich die Menschen nicht in einen Kampf der Kulturen drängen lassen. Es gibt keinen Bedarf an "Kreuzzügen", wie auch immer sie motiviert sein mögen. Extremismus und Terrorismus sind Herausforderungen für jede Gesellschaft. Europa muss die Gedanken der Aufklärung als Leitlinien für die Politik verteidigen.


    Die vielen Muslime, die in Europa leben und leben wollen, dürfen nicht teilnahmslos beiseite stehen. Sie müssen sich klar und unmissverständlich zur Rechtsordnung und den demokratischen Spielregeln bekennen.
    Nicht ohne Grund werden die Werte der Demokratie und der Aufklärung als universelle Werte bezeichnet, die auch diejenigen akzeptieren und verinnerlichen müssen, die aus einer anderen Kultur stammen. Die Vielfalt der Kulturen in unseren Gesellschaften sei eine Tatsache, die sich nicht zurückdrehen lässt, und die man auch nicht zurückdrehen wolle. Aber keine Kultur dürfe sich aus dem gesellschaftlichen Gefüge herauslösen, sagte Schröder.

    Integrationsbemühungen müssen von beiden Seiten kommen

    Die Bundesregierung wird darauf bestehen, dass der Integrationsbereitschaft der Deutschen ein Integrationswille bei denjenigen gegenübersteht, die nach Deutschland kommen. Dazu gehört zuallererst die Bereitschaft und die Fähigkeit zur "Verständigung", und zwar durch das Erlernen der deutschen Sprache. Ohne sie kann keine Integration und kein Dialog in Deutschland gelingen.

    Eine offene Gesellschaft kann nur gedeihen auf einem verbindlichen gemeinsamen Wertefundament. Dabei ist Toleranz unverzichtbar. Toleranz dürfe aber nicht mit Beliebigkeit oder Gleichgültigkeit verwechselt werden, sagte der Bundeskanzler.

    Schröder zitierte in diesem Zusammenhang auch aus der ersten Berliner Rede, die Johannes Rau vor viereinhalb Jahren gehalten hat: "Integration braucht langen Atem und Geduld. Sie braucht die Offenheit der angestammten Bevölkerung. Noch mehr braucht sie aber die Bereitschaft und die Anstrengung der neu Dazukommenden - die Bereitschaft, nicht nur dazu zu kommen, sondern auch dazu gehören zu wollen."
    Was ist das für eine Woche die mit Montag beginnt.

  4. #4
    hanshelm
    Gast Avatar von hanshelm
    Hi



    ... mich würden weitere Meinungen zu dem Thema interessieren ...

    Ich denke jeder von euch hat schon einmal positive oder negative Erfahrungen mit Ausländern gemacht ...
    Und gerade diese Erfahrungen knüpfen an dieses Thema an und bereichern es ...

    Denkt ihr , dass die Gesellschaft von Multi Kulti profitiert oder diese Form des Zusammenlebens früher der später auf einen Konflikt hinausläuft ...

    Es gibt doch sicherlich noch ein paar mehr , die dazu was zu sagen haben



    hanshelm

  5. #5
    StefanM
    Gast Avatar von StefanM
    Hi,
    es passt schon zusammen!
    Warum auch ned?

    Das Problem ist nur die Integration und das Verstädniss für anderes.
    Nicht mehr und nicht weniger ist es.

    Tolleranz ist das Zauberwort und ich darf nur das Verlangen, was ich auch von mir erwarte.
    Der Glauben ist frei und nicht erzwingbar.
    So ist es mir in jeder Religion bekannt.
    Alle Religionen sind im Grundsatz gleich.

    Es ist schon eher eine Frage der Persönlichkeit, als alles anderes!

    Lass das jetzt mal so stehen.

    Gruß
    StefanM

  6. #6
    Urgestein Avatar von Washington

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    Wir sind das humanste Land weit und breit, aber was zu weit geht geht einfach zu weit. Ein hoher Politiker hat vor 3 Wochen gesagt, dass die Deutschen türkisch lernen sollen und nicht die Türken deutsch! Das is einfach der falsche Weg.

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