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Doppelherz, äh Gott/Göttin
I wie...
Ikonophobie
Heisst soviel wie Bilderangst oder Bilderhaß. Eine Form des Antifetischismus, bei der sich die Angst des Patienten oder dessen Hass auf ein bestimmtes Bild oder auf Bildwerke aller Art richtet.
Impotenz
Lat. impotens = unfähig sein. Die Unfähigkeit, den Geschlechtsverkehr zu vollziehen. Tritt bei beiden Geschlechtern auf, wird in unserer patriarchalen Gesellschaftsordnung aber nur auf die Erektions- oder Zeugungsunfähigkeit des Mannes bezogen.
Intimbereich
Im anatomischen Sinne umfasst der Intimbereich die äußeren Genitalien und den Anus eines
Menschen. Bei der Frau die Region um Schamlippen, Klitoris und Scheide, beim Mann Penis und Hoden.
Inzest
Sex zwischen Verwandten ersten Grades, d. h. zwischen Vater und Tochter, Mutter und Sohn, Bruder und Schwester. In den meisten Kulturkreisen waren inzestuöse Beziehungen verboten. Auch heute noch werden in vielen Ländern derartige Handlungen bestraft, sofern sie angezeigt werden, vor allem dann, wenn es sich dabei um sexuellen Missbrauch von Kindern handelt.
Identitätswechsel
Der sexuelle Identitäswechsel ist die revidierte Deutung der eigenen Geschlechtszugehörigkeit. die Entdeckung, dass man fälschlich dem anderen Geschlecht zugeordnet worden ist, aber auch die Entdeckung, dass die eigene Psychosexualität nicht mit den eigenen Geschlechtsorganen übereinstimmt.
Irrumatio
Ist das theologische Synonym für Fellatio, das Lecken und Saugen am männlichen Glied. Der römische Grammatiker des 4. Jh. Nonius Marcellus leitet das Wort ruma von dem altrömischen Wort für Brust ab und bringt es in Verbindung mit Rumina, der römischen Göttin für Säuglinge.
Irrigator
Ein Instrument zum Auswaschen des Darms oder der Scheide, meist zur Reinigung und Empfängnisverhütung. Der weiblichen Hygiene ist der Irrigator eher schädlich als nützlich. Zur Geburtenverhütung ist er nutzlos.
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